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17 Mrz 2011 Spiritual housecleaning
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“Spiritual housecleaning”: Die 5 Dimensionen Ihrer Wohnung

Die simplify-Therapie

Welche Bereiche Ihres Zuhauses brauchen Zuwendung? In der Regel dreht es sich um fünf Grundformen: Reparieren, Aufräumen, Ausmisten, Umräumen und Dekorieren. Sie korrespondieren mit fünf inneren Ebenen: Sicherheit, Klarheit, Gelassenheit, Fantasie und Harmonie. Wenn Sie Ihr Heim nach diesen fünf simplify-Prinzipien ordnen und gestalten, strahlen Ihre Räume am Ende genau diese fünf wohltuenden Energien aus.

1. Sicherheit durch Reparieren

Wohnungen und Häuser brauchen regelmäßige Instandhaltungsmaßnahmen. In der Regel ist ein Fachmann erforderlich oder handwerkliches Können. Diese Aufgabe muss also meistens delegiert und bezahlt werden. Tipp: Um die finanzielle Belastung abzufedern, bilden Sie eine Rücklage und verteilen die Gesamtkosten gleichmäßig über das Jahr. Aufwand: mindestens einmal pro Jahr. Gewinn: Wenn alles funktioniert, werden Gefahren gebannt, Ihre Wohnung bietet maximale Sicherheit.

2. Klarheit durch Aufräumen

Das kostet eigentlich nichts, setzt aber voraus, dass Sie passende Aufbewahrungsmöglichkeiten haben (Schränke, Schubladen, Regale, Ordner). Die Frage: „Wer räumt hier auf, wer nicht?“ sorgt oft für unbewusste Machtspiele. Tipp: Erfinden Sie für Gemeinschaftsräume Regeln, die für alle Familienmitglieder gelten. Für die Kinderzimmer werden eigene Regeln verhandelt, die dem Alter des Kindes entsprechen. Aufwand: täglich. Gewinn: Alle gewinnen Klarheit, Struktur und Freizeit, denn Ordnung spart Zeit.

3. Gelassenheit durch Ausmisten

In Räumen eine Daueraufgabe. Etwas wegzugeben fällt Ihnen schwer, wenn Sie das Etwas innerlich nicht losgelassen haben. Tipp: Wenn Sie regelmäßig Papiere, Kleider und unbenutzte Sachen weggeben, werden Sie diese Aufgabe nicht als schmerzlich, sondern als entlastend erleben. Aufwand: regelmäßig, am besten monatlich an einem fest eingeplanten Tag. Gewinn: Wer loslässt, wird gehalten – und gelassener!

4. Fantasie durch Umräumen

Damit ist das Umstellen von Möbeln gemeint oder das Umwidmen ganzer Räume. Aus dem früheren Kinderzimmer wird z. B. ein Gäste- oder Arbeitszimmer. Viele scheuen Veränderungen, weil sie Angst haben vor dem Zwischen- Chaos in den eigenen vier Wänden. Tipp: Visualisieren Sie zum Start intensiv das schöne Endergebnis. Je besser Sie sich dabei das Wohnen unter den „neuen“ Bedingungen vorstellen können, desto leichter werden Sie das Durcheinander in der Umräumphase aushalten. Aufwand: Zum Möbelrücken brauchen Sie motivierte Helfer. Gewinn: Umgestalten hält Sie flexibel und jung.

5. Harmonie durch Dekorieren

Für viele die angenehme Kür und oft mit der Idee von aufwändigen Neuanschaffungen verbunden. Tipp: Prüfen Sie zuerst, ob der Raum nicht einfach allein schon durch Weglassen mehr Harmonie gewinnt, durch Beschränkung auf wenige Farben oder durch eine weichere Beleuchtung. Bitten Sie Freunde, in deren Wohnung Sie sich sehr wohl fühlen, um Rat. Aufwand: hin und wieder, geht auch mit bescheidenen Mitteln. Gewinn: Schönheit und Harmonie sind attraktiv, ziehen Freunde an und steigern Ihr persönliches Selbstwertgefühl.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher  – hier der Link zu seiner Seite: Simplify Tipps

17 Mrz 2011 Kraftplätze gibt es überall
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Wieder ein interessanter Bericht gefunden bei: PageWizz von Ina Burger

Kraftplätze gibt es überall

Wie finde ich meinen Kraftort im eigenen Haus ?

Feng ShuiUnsere Erde ist überzogen von einem unsichtbaren Netz von Energiebahnen. An den Kreuzungspunkten zweier oder mehrerer dieser energetischen Linien wird die Energie um ein vielfaches verstärkt. An diesen Knotenpunkten herrschen ungewöhnliche Kräfte, allerdings nicht immer positiv.

Es gibt Orte, an denen sich Mensch, Tier und Pflanzen wohlfühlen und es gibt Orte, die regelrecht krank machen. Wobei es auch passieren kann, dass es unterschiedliche Reaktionen auf ein und denselben Ort gibt. Und jeder hat schon einmal erlebt, dass er sich an bestimmten Orten besonders wohl fühlte oder auch sehr schlecht, vor allen Dingen, wenn er diese Orte immer wieder aufsuchen musste.

Kraftplätze gibt es überall. Schon immer suchten sich die Menschen Stellen mit besonderen Energien aus, um Kultplätze anzulegen, Bauwerke wie Steinkreise und Kirchen zu errichten und auch Gräber anzulegen. Weltweit gibt es Tausende solcher Plätze und Bauwerke. Kirchen und Kathedralen wurden vorzugsweise auf heidnischen Kultstätten erbaut. Wenn man diese heute aufsucht, spürt man immer noch die Energien. Die Kelten waren Meister darin, solche Plätze zu finden und zu nutzen.

Kraftplätze in der Wohnung

Haustiere sind gute Führer, wenn es um einen Kraft-Ort in der Wohnung oder im Haus und Garten geht. Hunde und Menschen fühlen sich an den selben Orten wohl, Katzen hingegen lieben Plätze, an denen sich der Mensch nicht besonders wohl fühlt. Wer Ratten hält, kann feststellen, dass sie positive, harmonische Schwingungen lieben. Wer sich also solch einen Kraftplatz in den eigenen vier Wänden suchen will, sollte auf jeden Fall die Stecker von Computer, Fernseher, Radio, usw. aus der Buchse ziehen und durch einen eingebauten Zwischenschalter auch den Stand-By Modus ausschalten. Das sollte man übrigens auch über Nacht tun, um besser schlafen zu können.

Setzen Sie sich auf Ihren Lieblingsplatz auf dem Sofa und schließen Sie die Augen, um sich einzustimmen und ein Gefühl für sich selbst zu bekommen. Wandern Sie durch die Räume und schliessen Sie immer wieder die Augen um mit Ihren anderen Sinnen etwas zu erfühlen. Wenn es nicht gleich beim ersten Mal klappt, versuchen Sie es öfter, denn je mehr Sie es versuchen, desto geübter werden Sie. Und wenn Sie das Gefühl haben, sich an einer bestimmten Stelle ganz besonders wohl zu fühlen, richten Sie sich diesen Platz zum Sitzen ein. Hier können Sie Kraft tanken, meditieren oder einfach nur mal sitzen und tief durchatmen. Wer möchte, kann natürlich auch Heilsteine dort platzieren oder sich eine Art Altar herrichten, Räucherstäbchen abbrennen oder mit einer Duftlampe und geeigneten ätherischen Ölen eine wohltuende Atmosphäre schaffen. Der eigenen Kreativität sind ja keine Grenzen gesetzt. Auch meditative Musik kann zu Ihrer Entspannung beitragen. Einfach mal ausprobieren.

Feng Shui – Lebensenergie

fengshui steineDie Chinesen haben das Wissen um den Energiefluss in Gebäuden und der Umgebung drumherum kultiviert.
Mit Feng Shui lässt sich der Wohnraum positiv optimieren. Ziel ist es, den Menschen und seine unmittelbare Umgebung in harmonischen Einklang zu bringen. Zentrales Element ist das Chi, oder auch Qi, dieses Chi ist im Taoismus (weniger eine Religion als ein philosophisches System) die unsichtbare, universelle  Lebensenergie, die in uns und überall um uns herum fliesst. Beim Menschen bedingt ein Stau dieser Energie Krankheit, die mit Akupunktur behandelt werden kann, ausserhalb unseres Körpers, in der Wohnung, auf unserer Erde und im ganzen Universum bedingt ein Stau alle möglichen negativen Auswirkungen.

Wichtig sind in diesem Zusammenhang die Begriffe Yin und Yang und die Lehre von den fünf Elementen. Diese sind Erde, Wasser, Feuer, Metall und Holz. Yin und Yang, sowie die fünf Elemente sollten möglichst immer in einem ausgeglichenen Zustand sein. Ebenso gibt es für die Anordnung der einzelnen Objekte, z. B. Möbel, Bilder, Pflanzen, also die gesamte Einrichtung mit allem Zubehör, als auch Anzahl und Ausrichtung von Fenstern und Türen bestimmte Regeln. Wer sich dafür interessiert, findet im Internet Info-Material im Überfluss.

17 Mrz 2011 Ordnung im Kinderzimmer
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Bei Werner Tiki Küstenmacher www.simplify.de habe ich folgenden sehr interessanten Artikel gefunden:

Kinderzimmer spezial:
Wie auch hier endlich Ordnung herrscht – und zwar dauerhaft!

Ordnung braucht Vorbilder

Ordnung im Kinderzimmer, aufräumen

Auch Kinderzimmer brauchen Ordnung

Eigentlich einleuchtend: Ein Kind kann nur Ordnung halten, wenn seine Eltern ihm das vorleben. Trotzdem erwarten viele Erwachsene Wunder von ihren Junioren – die Kleinen sollen von selbst können, was auch Erwachsenen immer wieder schwerfällt.

simplify-Rat: Wenn Sie bei sich aufräumen, laden Sie Ihre Kinder zum Zuschauen ein. Erläutern Sie ihnen jeden Schritt, wie es ein Handwerksmeister gegenüber seinem Lehrling tun würde. Lassen Sie Ihr Kind dann selbst Vorschläge machen, wo was aufbewahrt werden sollte, damit es wieder gefunden werden kann.

Ordnung braucht Infrastruktur

Die Aufforderung „Räum auf!“ kann nur gelingen, wenn es für jeden herumliegenden Gegenstand einen klar definierten Aufbewahrungsort gibt. Das ist seltener der Fall, als viele Eltern denken.

simplify-Rat: Stellen Sie Ihrem Kind ausreichend Lagerplatz zur Verfügung: Schachteln und Boxen, gut zugängliche stabile Regale, sinnvoll aufgeteilte Schränke usw. Das ist Ihre Aufgabe, deren Erfüllung Sie nicht von Ihrem Kind erwarten dürfen!

Kaufen Sie mit Ihrem Kind gemeinsam Aufbewahrungsmöbel oder gehen Sie mit ihm in Ihrem eigenen Haushalt auf die Suche nach geeigneten Boxen, Dosen und Beuteln. Besonders praktisch: Plastikboxen mit vielen kleinen Fächern aus dem Baumarkt für den nervigen Fitzelkram (Perlen, Haarklammern, Sammelfiguren, Pins usw.).

Ordnung braucht Kategorien

Spielzeug richtig zu sortieren erfordert erhebliche Intelligenz. Das wird häufig unterschätzt – probieren Sie einmal, 500 verschiedene Arten von Lego-Steinen in etwa 20 sinnvolle Einheiten aufzuteilen!

simplify-Rat: Entwickeln Sie zusammen mit Ihrem Kind sinnvolle Sortierbegriffe (dürfen ruhig originell sein: Barbies Schuhlager, Schrottmodellautos, Harry-Potter-Kram) und lassen Sie Ihren Nachwuchs die Aufbewahrungsorte entsprechend beschriften. Auch wenn Sie das angesichts der guten Kindergehirne für unnötig halten – es ist sonst schnell wieder vergessen. Außerdem fördern Aufschriften die Disziplin, nichts Falsches hineinzutun.

Ordnung braucht Orte

Was in einem unaufgeräumten (Kinder-)Zimmer besonders nervt: Alles ist irgendwie überall.

simplify-Rat: Lernen Sie vom Kindergarten und eröffnen Sie eine Kuschelecke (zum Lesen und Musikhören), eine Bauecke (hier dürfen aufgebaute Puppenszenen oder Raumstationen auch mehrere Tage lang aufgebaut bleiben), eine Bastelecke (Kleber, Farben und Schnipseleien sind nur hier erlaubt), eine Arbeitsecke (mit ausreichend Platz zum Hausaufgabenmachen) und eine Schlummerecke (was aufs Bett gebaut wurde, muss vor dem Abendessen dort weg).

So ein Konzept lässt sich auch in einem kleinen Kinderzimmer umsetzen. Entscheidend ist: Ihr Kind lernt, dass es für jede Tätigkeit einen geeigneten Ort gibt.

Ordnung braucht Anfang und Ende

Das übliche Kinderzimmer-Chaos ist oft ein Symptom, dass das Kind gelangweilt hin- und herspringt zwischen verschiedenen, nicht besonders aufregenden Spielzeugen.

simplify-Rat: Bringen Sie Ihr Kind dazu, in Projekten zu denken, die immer einen Namen haben sollten: die größte Playmobil-Landschaft aller Zeiten, Barbies Herbstmodenschau, Kuscheltierschule usw. Wenn ein Projekt fertig ist, wird es von Ihnen, den Geschwistern und den Freunden gewürdigt (wenn es besonders schön ist, auch fotografiert), danach aber bald weggeräumt, damit Platz ist für das nächste Projekt.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher